In dieser Ausgabe von Der Rollenspieler bespricht geht es um ein Album, das sich irgendwo zwischen Soundtrack, Ambiente und musikalischem Worldbuilding bewegt: „Sturmfels-Klänge“ von Saltatio Mortis.
Die Band ist längst eine feste Größe im modernen Mittelalterrock und eng mit der Rollenspielszene verbunden. Entsprechend liegt es nahe, ihre Musik auch einmal durch die Brille eines Spielleiters zu betrachten; nicht als Konzertmusik, sondern als Werkzeug für Atmosphäre am Spieltisch.
Genau darum geht es in dieser Folge: Wie funktioniert dieses Album im Kontext von Rollenspielrunden? Welche Art von Stimmung transportieren die einzelnen Stücke und wo stößt die Musik an Grenzen, wenn sie nicht nur gehört, sondern aktiv zur Szenengestaltung eingesetzt wird?
Dabei bleibt es nicht bei einer reinen Einordnung. Es geht auch um konkrete Eindrücke einzelner Tracks, um die dramaturgische Wirkung und um die Frage, wie sich „Sturmfels-Klänge“ in bestehende Musik- und Soundtrack-Playlists integrieren lässt.
Wenn du Musik gezielt in deinen Rollenspielrunden einsetzt oder nach neuen Ideen für atmosphärische Untermalung suchst, findest du hier einige Denkanstöße aber vielleicht auch ein paar unerwartete Stolpersteine.
Die komplette Folge findest du entweder hier auf der Seite oder überall dort, wo es Podcasts gibt.
Kennst du das Album bereits und nutzt du es vielleicht bereits am Spieltisch?
Hast du Ideen für weitere Publikationen oder Tools die ich in diesem Format einmal vorstellen soll, so teile mir dies alles bitte ebenfalls mit.
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Das Cover obliegt dem Copyright von Napalm Records
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