Folge 11 – Zu viele Talente

In der neuen Folge von Der Rollenspieler geht es um Talente, Fertigkeiten und den stetig wachsenden Berg an Werten auf unseren Charakterbögen. Welche Talente werden am Spieltisch tatsächlich genutzt, welche bleiben ungewürfelt und warum landet man irgendwie immer wieder bei Wahrnehmungsproben? Ausgehend von einer Spielrunde in der Borbaradkampagne, werfe ich einen Blick auf die praktische Relevanz von Talenten im laufenden Spiel.

Dabei geht es um nützliche Fertigkeiten, überflüssige Spezialtalente, Kampftalente und Meta-Talente, die Rollenspiel ersetzen oder unterstützen können. Ich spreche darüber, warum manche Talente zwar realistisch oder atmosphärisch sind, dem Spiel aber kaum Mehrwert bringen, und warum andere trotz geringer Nutzung ihren Platz auf dem Charakterbogen verdient haben.

Diese Folge beschäftigt sich mit dem Spannungsfeld zwischen Spielpraxis, Charaktertiefe und der Frage, warum ich Systeme mit „zu vielen Talenten“ trotzdem gerne spielen.

Die neue Episode gibt es überall da wo es Podcasts gibt oder direkt hier auf der Seite.

Wie immer freue ich mich auf dein Feedback. Was ist deine Meinung zu diesem Thema? Was für Systeme spielst du am liebsten? Welche Probe würd bei dir am Spieltisch am häufigsten gewürfelt?
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