In dieser Folge von Der Rollenspieler bespricht geht es zurück zu den Ursprüngen meiner eigenen Fantasy-Sozialisation. Ich spreche über Das Schwert von Shannara von Terry Brooks. Den Roman, mit dem für mich alles begann.
Ich erzähle, warum dieses Buch mein Einstieg in die Fantasy war, welche Wirkung es damals auf mich hatte und warum es trotz, oder gerade wegen seiner deutlichen Nähe zum Herrn der Ringe auch heute noch funktioniert. Dabei geht es um die klassische Heldenreise, um eine Fantasywelt, die auf den Ruinen unserer eigenen Zivilisation steht, und um einen Magieansatz, der Macht immer mit einem Preis verbindet.
Ich spreche über die Stärken und Schwächen des Romans aus heutiger Sicht, über die langfristige Entwicklung des Shannara-Universums über Generationen hinweg und darüber, warum diese Welt geradezu danach schreit, mit Rollenspielgruppen bespielt zu werden.
Diese Folge ist eine persönliche, Rückschau auf einen Fantasyklassiker der späten 70er Jahre und eine Liebeserklärung an die Geschichten, die unser Hobby bis heute prägen.
Die komplette Folge findest du hier auf dem Blog und überall dort, wo es Podcasts gibt.
Hast du Das Schwert von Shannara bereits gelesen?
Würdest du einmal einen Blick riskieren?
Welches war dein erster Fantasyroman?
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