Das Warhammer 40.000 Universum ist vor allem als düsteres Setting voller Krieg, mit gewaltigen Schlachten. Es dient als Hintergrund des gleichnamigen Strategie- Miniaturen Spiels. Doch es ist weit mehr als ein reiner Hintergrund. Bereits seit vielen Jahren veröffentlicht die Black Library Romane unterschiedlichster Autoren um Geschichten dort anzusiedeln. Die meisten dieser Geschichten handeln aber ebenfalls vom Krieg, denn in der düsteren Zukunft des 41. Jahrtausend gibt es nur den Krieg.
Oder doch nicht?
In dieser Folge von „Der Rollenspieler bespricht“ geht es deshalb um eine Romanreihe, die meinen Blick auf Warhammer 40.000 nachhaltig verändert hat: den Eisenhorn-Zyklus von Dan Abnett. Im Mittelpunkt stehen die drei ursprünglichen Romane Xenos, Malleus und Hereticus und natürlich deren Hauptprotagonisten Inquisitor Gregor Eisenhorn, der diese Geschichten miteinander verbindet.
Ich erzähle dir, warum mich Gregor Eisenhorn, seine Begleiter und der Welt die Dan Abnett in den Romanen zeichnet so fasziniert. Und warum diese Bücher eindrucksvoll zeigen, dass in dem Grimdark- Universum weit mehr steckt als nur Krieg.
Des Weiteren, ziehe ich die Verbindung zum aktuellen Rollenspiel Imperium Maledictum von Cubical 7, das Spiel wurde seitens Ulisses Spiele im Sommer 2026 endlich auch ins deutsche Übersetzt, und ordne die Romanwelt als mögliches Quellenmaterial für das Pen & Paper Spiel ein.
Die neue Folge „Der Rollenspieler bespricht – Gregor Eisenhorn“ findest du wie gewohnt auf Spotify und allen weiteren Plattformen.
Hast du Ideen für weitere Publikationen oder Tools die ich in diesem Format einmal vorstellen soll, so teile mir dies alles bitte ebenfalls mit.
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Hinweise
Das Cover obliegt dem Copyright der Black Library
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Der Rollenspieler ist ein Hobbyprojekt.
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