Aventurien, der Hauptkontinent des Pen & Paper Rollenspiels Das Schwarze Auge, begleitet viele von uns seit Jahren. Sei es am Spieltisch oder in den unzähligen Romanen und Geschichten. Doch war uns bisher eine filmische Umsetzung verwehrt.
Genau darum geht es in dieser neuen Folge von „Der Rollenspieler bespricht“. Ich spreche über „Eine Nacht in Tobrien“, ein ambitionierter Fanfilm, der Aventurien auf den Bildschirm bringt.
Der Film führt uns in das vom Krieg zerstörte Tobrien, kurz nach der Befreiung durch die Kaisertruppen. Der Film setzt auf einen kleinen begrenzten Schauplatz, mit einer dichte Atmosphäre und Figuren, zwischen denen sich während der Handlung eine spürbare Spannung entwickelt.
In der aktuellen Folge schaue ich mir an, was „Eine Nacht in Tobrien“ so besonders macht und warum dieser Fanfilm für mich deutlich mehr ist als ein nettes Community-Projekt. Denn manchmal braucht es keine riesige Produktion, um eine Fantasywelt glaubwürdig zum Leben zu erwecken.
Und vielleicht zeigt dieser Film sogar, wie Aventurien auf der großen Leinwand funktionieren könnte.
Die neue Folge von „Der Rollenspieler bespricht – Eine Nacht in Tobrien“ findest du, wie gewohnt auf Spotify und allen anderen Podcast Plattformen.
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Links aus der Folge:
Eine Nacht in Tobrien (Film auf Youtube)
Tobrien.de
Der Rollenspieler trifft – André von Das Geheimnis der Nebelpfade
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Hinweise
Das Cover obliegt dem Copyright von Tobrien.de
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Der Rollenspieler ist ein Hobbyprojekt.
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